Emotionen Kontrollieren

Emotionen Kontrollieren Wie deine Emotionen und Gefühle dich beeinflussen

Übernimm die Verantwortung für deine Gefühle. Mach dir bewusst: DU ALLEIN entscheidest über deine Gefühle. Nimm deine Gefühle bewusst wahr. Atme die Gefühle aus. Mach dir deine Gedanken bewusst. Ändere aktiv deine Gedanken.

Emotionen Kontrollieren

Emotionen kontrollieren: Negative Emotionen loswerden. Lerne wie Du deine Gefühle Angst, Wut, Traurigkeit und Freude im Griff hast. | White, Charlotte | ISBN:​. Wenn du deine emotionalen Regulationsfähigkeiten verbesserst, wirst du geistig stärker. Emotionen kontrollieren? Was tun mit diesen Emotionen. Du wirst lernen, besser mit negativen Emotionen umzugehen und sie Schritt für Schritt in Positive zu verwandeln. Außerdem wirst du erfahren. Emotionen Kontrollieren Jo so ist es, Beste Spielothek in Sammerei finden hilft es vor allem, auch an seinen Gefühlen anzusetzen und diese loszulassen : Dann entstehen auch nicht mehr so viele negative Gedanken. Es geht darum, die Emotionen zu sehen, zu Tipico Con, ohne sie dabei zu bewerten. Lässt du deine Bewertungen hinter dir, lässt du dein Leid hinter dir. Wenn du Beste Spielothek in Schlagstein finden Gefühl jedoch akzeptierst und es einfach nur da sein lässt, wird es früher oder später von alleine verschwinden. Denn wenn du dich für deine Emotionen verurteilst, gerätst du häufig in einen Strudel aus negativen Selbstgesprächen, Selbsthass und Schuldvorwürfen. Ich kann Play Stone nicht oft genug wiederholen:. Um 23 Uhr schreibst du deinem Schatz eine Nachricht, doch um 00 Uhr hast du immer noch keine Antwort bekommen…. Wie alles im Leben ist auch die Emotions-Kontrolle reine Übungsssache. Auf Facebook teilen Teilen. Sei dir sicher das Wetter auf keinen Fall. Dabei gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Emotionen zu kontrollieren und Emotionen zu unterdrücken. Gebrochenes Herz heilen! Oftmals können wir jedoch die Gefühle nicht Nfl Quoten benennen und sie zuordnen, sie passieren einfach. Wer bin ich? Ohne Dir damit auf den Keks gehen zu wollen, würde ich Dich gerne dazu motivieren. Was dann häufig daraus resultiert ist die systematische Unterdrückung von Emotionen! Nur kann man negative Gefühle eben Beste Spielothek in Ennenda finden einfach abstellen. Mach deine eigene Entdeckung. Du hast die Möglichkeit deine Emotionen zu beschwichtigen. Der Umgang mit deinen Emotionen ist manchmal schwierig. Mehr erfahren.

Lässt du deine Bewertungen hinter dir, lässt du dein Leid hinter dir. Nimmst du deine Emotionen auf körperlicher Ebene an und hörst auf, Widerstand gegen sie zu leisten, dann steigerst du so dein Selbstwertgefühl und deine Selbstakzeptanz.

Sobald du die gesamte Bandbreite deiner Emotionen spüren und annehmen kannst, öffnet sich dir ein ganz neuer Zugang zu dir.

Du wirst dich auf einer komplett anderen, sehr interessanten Ebene neu entdecken und so ein viel tieferes Verhältnis zu dir selbst aufbauen.

Nun können Emotionen mitunter sehr stark sein. Da fällt es manchmal nicht ganz so leicht, davon nicht mitgerissen zu werden und präsent zu bleiben.

Um auch in diesen schwierigen Situationen achtsam zu bleiben empfehle ich, sich täglich in Achtsamkeit zu üben.

Wenn wir täglich immer wieder in unseren Körper zurückkehren und einfach nur für eine kurze Zeit in uns hineinspüren, dann entwickeln wir so einen neuen Zugang zu uns selbst.

Es kann extrem spannend sein, in unseren Körper zu schauen und zu erkennen, was da so alles los ist.

Schritt für Schritt lernen wir so, immer weniger zu bewerten und immer mehr zu spüren. In diesem Artikel über Achtsamkeitsübungen gibt es eine ganze Menge Anregungen, wie du achtsamer leben und täglich mehrfach und ganz einfach in deinen Körper zurückkehren kannst.

In unserer Kindheit wurde vielen von uns beigebracht, dass es nicht gut ist, bestimmte Gefühle offen zu zeigen. Daraus resultiert dann unser Drang, die Emotionen kontrollieren zu wollen.

Aber Gefühle wie Wut oder Trauer zu unterdrücken führt nicht dazu, dass sie aus unserem Leben verschwinden. Wir verbannen sie dadurch nur in die Tiefen unseres Körpers und verlieren den Zugang zu ihnen.

Dort setzen sie sich fest und sorgen für chronische Verspannungen, Magenprobleme und später auch zu Schlimmerem. Es kann extrem helfen, diesen Gefühlen einfach einmal Ausdruck zu verleihen.

Wenn die Emotionen gefühlt und angenommen sind, können wir sie auch rauslassen. Spüre deine Emotionen und halte sie so lange zurück, wie du musst.

Aber dann suche dir einen Ort, an dem du sie einfach einmal rauslassen kannst. Wenn du von tiefer Trauer erfüllt bist, dann kann es sehr helfen, einfach einmal herzhaft zu weinen.

Bist du unbeschreiblich wütend, dann gehe in den Wald und schreie die Wut heraus. Dabei kann es vorkommen, dass ich schreien werde.

Seien Sie also nicht beunruhigt. Seine Emotionen unterdrücken und seine Emotionen kontrollieren zu wollen, macht durchaus Sinn. Nur ist der Weg dorthin anders, als es sich viele Menschen vorstellen.

Es ist ein Weg zu sich selbst. Immerhin haben sie uns eine Menge zu sagen und wir lernen eine Menge von ihnen. Doch wollen wir alle vor allem positive Gefühle in unser Leben einladen.

Ich kenne keinen Menschen, der sich dauerhaft schlecht fühlen möchte. Ich halte es für ein fundamentales Streben eines jeden Menschen, sich gut zu fühlen und im Einklang mit sich selbst zu leben.

Doch wie holen wir gute Gefühle in unser Leben? Sehr effektiv ist es, Einfluss auf seine mentalen Bilder zu nehmen. Gefühle entstehen nämlich oftmals dadurch, dass irgendwelche Horrorfilme in unseren Kopf ablaufen.

Oftmals vollkommen ohne dass wir uns dessen auch nur ansatzweise bewusst sind. Wenn du dir bildlich vorstellst, wie du deinen Job verlierst, dein Partner dich verlässt und du bis an dein Lebensende glücklos und verlassen dein Dasein fristen musst, dann macht das natürlich keine guten Gefühle.

Wenn dein innerer Kritiker wieder einmal verrückt spielt und dich mit aller Kraft davon abhalten will, das Leben deiner Träume zu erschaffen.

Wenn er dir einredet, du kannst nichts, du bist nichts und du wirst niemals etwas auf die Reihe bekommen. Es lohnt sich wirklich sehr, Einfluss auf die eigenen mentalen Bilder zu nehmen.

Wir müssen uns sowieso irgendetwas vorstellen und in irgendeiner Art und Weise mit uns sprechen. Wieso entscheiden wir nicht selbst darüber, wie das sein soll?

Ich glaube kaum, dass du dir diese Horrorvisionen wirklich bewusst ausgesucht hast. Wie wir gesehen haben, entstehen Emotionen oft durch deine mentale Bewertung deiner Situation.

Wenn du dich anders fühlen möchtest, solltest du also deinen Fokus verändern. Sagen wir, du gehst ins Fitnessstudio, weil du in Form kommen möchtest.

Doch bei jedem Besuch fühlst du dich demotiviert und minderwertig, weil du immer nur die superdurchtrainierten Menschen siehst, die aussehen wie die Covermodels aus einem Fitness-Magazin.

Achte auf all die Menschen, die nicht ganz so fit sind oder sogar schlechter in Form als du. Das wird dir dabei helfen, dich besser zu fühlen, mehr Selbstbewusstsein zu tanken und dich auf den Prozess statt nur auf die Ergebnisse zu konzentrieren.

Deinen Fokus zu verändern ist vielleicht nicht in jeder Situation möglich. Doch in sehr vielen. Und je öfter du es übst, desto erfolgreicher wirst du darin.

Mich hat es früher zum Beispiel oft gestresst, ein neues Video zu drehen. Ich wollte immer besonders gut performen, wodurch ich innerlich angespannt war.

Doch seit einiger Zeit habe ich meinen Fokus verändert. Ich sehe jedes Video als eine Chance, ein klein bisschen besser vor der Kamera zu sprechen als letztes Mal.

Statt gestresst , fühle ich in den meisten Fällen jetzt sogar eine kleine Vorfreude. Nicht nur deine Gedanken beeinflussen deine Gefühle.

Sondern deine Gefühle beeinflussen auch deine Gedanken. Wenn du zum Beispiel niedergeschlagen bist und dein Partner sagt dir, dass ihr reden müsst, malst du dir aus, dass er dich verlassen will.

Dabei möchte er mit dir nur darüber sprechen, dass er dieses Jahr nicht nach Malle in den Urlaub will. Je extremer deine Emotionen sind, desto verzerrter siehst du die Dinge.

Das kann dazu führen, dass du dich in irgendwelchen negativen Gedankenkarussellen verlierst. Ich bin mir sicher, du kennst die Momente, wo du dich grundlos in irgendwelchen negativen Gedanken und Sorgen verlierst.

Du rutschst immer tiefer rein und plötzlich malst du dir aus, wie du deinen Job verlierst, dein Partner dich mit deinem besten Freund betrügt, du an einer unheilbaren Krankheit leidest und schon bald mittellos vor dem Aldi nach ein bisschen Kleingeld bettelst….

Du glaubst immer mehr, dass dein Leben tatsächlich den Bach runter geht und alles keinen Sinn mehr hat. Wenn du merkst, dass du die Dinge gerade sehr verzerrt siehst und dich in negativen Geschichten verlierst, zieh die Handbremse.

Du kannst zum Beispiel innerlich Stopp! In dem du kurz innehältst und anfängst, rationaler zu denken, ziehst du dich Stück für Stück an deinen eigenen Haaren aus dem Sumpf.

Lies dazu auch: Die Kraft deiner Gedanken. Was passiert, wenn dich eine Mücke gestochen hat und dich dann kratzt? Für eine kleinen Augenblick ist es angenehmer.

Doch danach juckt es nur noch mehr. Wenn du das Jucken jedoch aushältst, ohne dich zu kratzen, dann ist es nach es nach kurzer Zeit vorbei. Wenn du das Gefühl nicht annimmst, dann kämpfst du dagegen an.

Du willst nicht, dass es da ist. Du willst es verändern. Du willst es unterdrücken. Und all das macht es nur noch stärker. Wenn du das Gefühl jedoch akzeptierst und es einfach nur da sein lässt, wird es früher oder später von alleine verschwinden.

Es gibt Gäste, die bleiben lange, andere bleiben nur ganz kurz. Manche Gäste sind total sympathisch, andere sind ganz ok und wiederum andere sind Arschlöcher.

Aber eines steht fest: keiner bleibt für immer. Wenn das nächste Mal einer dieser besonders unsympathischen Gäste auftaucht, kannst du dich darüber aufregen.

Oder du bleibst gelassen und machst dir bewusst, dass auch dieser Gast irgendwann gehen wird. Genauso ist es mit deinen Gefühlen. Egal, wie unangenehm ein Gefühl ist, es bleibt nicht für immer.

Über dich also darin, deine Gefühle zuzulassen. Was dir dabei helfen kann, unangenehme Emotionen besser zu akzeptieren, ist diese zu benennen.

Wenn du dich traurig, wütend oder niedergeschlagen fühlst, tust du wahrscheinlich Dinge, die diese Emotionen verstärken. Diese und ähnliche Verhaltensweisen führen jedoch dazu, dass deine Emotionen noch stärker werden.

Ist dir schon mal aufgefallen, dass dein Verhalten deine Emotionen stark beeinflusst? Wenn du ein bisschen schneller läufst, hast du automatisch ein bisschen mehr Energie.

Wenn du aktiv lachst, wird deine Laune besser. Wenn du tief durchatmest, entspannst du dich. Um deine negativen Emotionen zu ändern, solltest du Dinge tun, die deine Stimmung verändern.

Dadurch werden sich nämlich auch deine Emotionen verändern. Wenn du dein Verhalten änderst, werden sich auch deine Gefühle verändern.

Joggen und Fitnesstraining hilft nachweislich dabei, besser mit negativen Gefühlen umzugehen. Du fühlst dich also schlecht, weil du glaubst, dass du etwas nicht kannst, ein gewisses Ziel nie erreichen wirst, andere besser sind als du oder du nichts mehr an deiner Situation ändern kannst.

Hab keine Angst davor , sie zuzulassen, auch wenn es sich erstmal falsch und ungewohnt anfühlt. Ein paar Tipps zum Umgang mit besonders starken negativen Emotionen bekommst du noch am Ende des Artikels….

Stattdessen soll ich sie einfach nur zulassen? Keine Sorge. Wie versprochen gebe ich dir jetzt eine Anleitung an die Hand, mit der du deine Emotionen kontrollieren kannst:.

Hier zeige ich dir nun, wie du deine Gefühle kontrollieren lernen kannst…. Antwort: Wenn ich mir alle erfolgreichen und zufriedenen Leute in meiner Umgebung anschaue, dann haben die eine Sache gemeinsam:.

Sie sind alle Meister über ihren inneren Zustand. Sie sind nicht Opfer ihrer Emotionen, sondern können selbst wählen, in welchem Zustand sie sich befinden wollen.

Erst wenn du dich selbst unter Kontrolle hast, kannst du auch produktiv an anderen Sachen arbeiten. Beziehungsweise andersherum: So lange du dich selbst nicht unter Kontrolle hast, hast du auch keinen anderen Bereich in deinem Leben unter Kontrolle.

Ist doch logisch, oder? Das Ziel ist es also, dich selbst unter Kontrolle zu bringen und zu lernen, mit deinen Emotionen richtig umzugehen.

Wie das geht, erfährst in der folgenden Anleitung:. Mach dir keine Sorgen, wenn das nicht von Anfang an klappt. Wie alles im Leben ist auch die Emotions-Kontrolle reine Übungsssache.

Bei der Meditation lernst du, deine Aufmerksamkeit ganz auf dich, deinen Körper und deine Atmung zu lenken sowie deine Gedanken zu beobachten und zur Ruhe zu bringen.

Hier findest du eine Anleitung dazu: Meditation lernen — Eine kleine Anleitung. Liebe ist eine der stärksten Emotionen und sie scheint uns manchmal wie eine Flutwelle zu überrollen.

Lässt sich Liebe somit überhaupt kontrollieren? Ja, weil auch die Liebe sehr stark von deinen Gedanken beeinflusst wird. Dazu komme ich gleich noch.

Und wie alle Formen von Energie verändern sie sich ständig. Neueste Bad-Tipps. Gefühle verstärken sich zum Beispiel dadurch, dass wir wissen, dass wir in diesem Moment traurig oder ängstlich sind. Mit positiven Emotionen fühlen wir uns entspannt, offen, selbstbewusst und zufrieden. In einer Minute hast du geweint, Gut Drucken De weil Tränen da waren und der Körper sie wegwerfen musste und in der nächsten Minute lachst du. Das Ziel ist es also, dich selbst unter Kontrolle zu bringen und zu lernen, mit deinen Emotionen richtig umzugehen. Negative Emotionen hingegen ziehen uns in ein tiefes Loch und führen oft dazu, dass wir leiden.

Nutze diesem Moment, um in deinen Körper zurückzukehren. Immer, ohne dem ganzen mental einen Stempel aufzudrücken. Schaue dir einfach nur die körperlichen Auswirkungen an ohne ihnen von deinem Kopf eine Bedeutung zusprechen zu lassen.

Du kannst jetzt bewusst und achtsam sein und die Gefühle als das wahrnehmen, was sie sind. Empfindungen auf körperlicher Ebene.

Lässt du deine Bewertungen hinter dir, lässt du dein Leid hinter dir. Nimmst du deine Emotionen auf körperlicher Ebene an und hörst auf, Widerstand gegen sie zu leisten, dann steigerst du so dein Selbstwertgefühl und deine Selbstakzeptanz.

Sobald du die gesamte Bandbreite deiner Emotionen spüren und annehmen kannst, öffnet sich dir ein ganz neuer Zugang zu dir. Du wirst dich auf einer komplett anderen, sehr interessanten Ebene neu entdecken und so ein viel tieferes Verhältnis zu dir selbst aufbauen.

Nun können Emotionen mitunter sehr stark sein. Da fällt es manchmal nicht ganz so leicht, davon nicht mitgerissen zu werden und präsent zu bleiben.

Um auch in diesen schwierigen Situationen achtsam zu bleiben empfehle ich, sich täglich in Achtsamkeit zu üben.

Wenn wir täglich immer wieder in unseren Körper zurückkehren und einfach nur für eine kurze Zeit in uns hineinspüren, dann entwickeln wir so einen neuen Zugang zu uns selbst.

Es kann extrem spannend sein, in unseren Körper zu schauen und zu erkennen, was da so alles los ist. Schritt für Schritt lernen wir so, immer weniger zu bewerten und immer mehr zu spüren.

In diesem Artikel über Achtsamkeitsübungen gibt es eine ganze Menge Anregungen, wie du achtsamer leben und täglich mehrfach und ganz einfach in deinen Körper zurückkehren kannst.

In unserer Kindheit wurde vielen von uns beigebracht, dass es nicht gut ist, bestimmte Gefühle offen zu zeigen. Daraus resultiert dann unser Drang, die Emotionen kontrollieren zu wollen.

Aber Gefühle wie Wut oder Trauer zu unterdrücken führt nicht dazu, dass sie aus unserem Leben verschwinden. Wir verbannen sie dadurch nur in die Tiefen unseres Körpers und verlieren den Zugang zu ihnen.

Dort setzen sie sich fest und sorgen für chronische Verspannungen, Magenprobleme und später auch zu Schlimmerem. Es kann extrem helfen, diesen Gefühlen einfach einmal Ausdruck zu verleihen.

Wenn die Emotionen gefühlt und angenommen sind, können wir sie auch rauslassen. Spüre deine Emotionen und halte sie so lange zurück, wie du musst.

Aber dann suche dir einen Ort, an dem du sie einfach einmal rauslassen kannst. Wenn du von tiefer Trauer erfüllt bist, dann kann es sehr helfen, einfach einmal herzhaft zu weinen.

Bist du unbeschreiblich wütend, dann gehe in den Wald und schreie die Wut heraus. Dabei kann es vorkommen, dass ich schreien werde. Seien Sie also nicht beunruhigt.

Seine Emotionen unterdrücken und seine Emotionen kontrollieren zu wollen, macht durchaus Sinn. Nur ist der Weg dorthin anders, als es sich viele Menschen vorstellen.

Es ist ein Weg zu sich selbst. Immerhin haben sie uns eine Menge zu sagen und wir lernen eine Menge von ihnen.

Doch wollen wir alle vor allem positive Gefühle in unser Leben einladen. Ich kenne keinen Menschen, der sich dauerhaft schlecht fühlen möchte.

Ich halte es für ein fundamentales Streben eines jeden Menschen, sich gut zu fühlen und im Einklang mit sich selbst zu leben.

Doch wie holen wir gute Gefühle in unser Leben? Sehr effektiv ist es, Einfluss auf seine mentalen Bilder zu nehmen. Gefühle entstehen nämlich oftmals dadurch, dass irgendwelche Horrorfilme in unseren Kopf ablaufen.

Oftmals vollkommen ohne dass wir uns dessen auch nur ansatzweise bewusst sind. Wenn du dir bildlich vorstellst, wie du deinen Job verlierst, dein Partner dich verlässt und du bis an dein Lebensende glücklos und verlassen dein Dasein fristen musst, dann macht das natürlich keine guten Gefühle.

Wenn dein innerer Kritiker wieder einmal verrückt spielt und dich mit aller Kraft davon abhalten will, das Leben deiner Träume zu erschaffen.

Du glaubst immer mehr, dass dein Leben tatsächlich den Bach runter geht und alles keinen Sinn mehr hat. Wenn du merkst, dass du die Dinge gerade sehr verzerrt siehst und dich in negativen Geschichten verlierst, zieh die Handbremse.

Du kannst zum Beispiel innerlich Stopp! In dem du kurz innehältst und anfängst, rationaler zu denken, ziehst du dich Stück für Stück an deinen eigenen Haaren aus dem Sumpf.

Lies dazu auch: Die Kraft deiner Gedanken. Was passiert, wenn dich eine Mücke gestochen hat und dich dann kratzt? Für eine kleinen Augenblick ist es angenehmer.

Doch danach juckt es nur noch mehr. Wenn du das Jucken jedoch aushältst, ohne dich zu kratzen, dann ist es nach es nach kurzer Zeit vorbei.

Wenn du das Gefühl nicht annimmst, dann kämpfst du dagegen an. Du willst nicht, dass es da ist. Du willst es verändern.

Du willst es unterdrücken. Und all das macht es nur noch stärker. Wenn du das Gefühl jedoch akzeptierst und es einfach nur da sein lässt, wird es früher oder später von alleine verschwinden.

Es gibt Gäste, die bleiben lange, andere bleiben nur ganz kurz. Manche Gäste sind total sympathisch, andere sind ganz ok und wiederum andere sind Arschlöcher.

Aber eines steht fest: keiner bleibt für immer. Wenn das nächste Mal einer dieser besonders unsympathischen Gäste auftaucht, kannst du dich darüber aufregen.

Oder du bleibst gelassen und machst dir bewusst, dass auch dieser Gast irgendwann gehen wird. Genauso ist es mit deinen Gefühlen.

Egal, wie unangenehm ein Gefühl ist, es bleibt nicht für immer. Über dich also darin, deine Gefühle zuzulassen. Was dir dabei helfen kann, unangenehme Emotionen besser zu akzeptieren, ist diese zu benennen.

Wenn du dich traurig, wütend oder niedergeschlagen fühlst, tust du wahrscheinlich Dinge, die diese Emotionen verstärken.

Diese und ähnliche Verhaltensweisen führen jedoch dazu, dass deine Emotionen noch stärker werden. Ist dir schon mal aufgefallen, dass dein Verhalten deine Emotionen stark beeinflusst?

Wenn du ein bisschen schneller läufst, hast du automatisch ein bisschen mehr Energie. Wenn du aktiv lachst, wird deine Laune besser.

Wenn du tief durchatmest, entspannst du dich. Um deine negativen Emotionen zu ändern, solltest du Dinge tun, die deine Stimmung verändern.

Dadurch werden sich nämlich auch deine Emotionen verändern. Wenn du dein Verhalten änderst, werden sich auch deine Gefühle verändern.

Joggen und Fitnesstraining hilft nachweislich dabei, besser mit negativen Gefühlen umzugehen. Du fühlst dich also schlecht, weil du glaubst, dass du etwas nicht kannst, ein gewisses Ziel nie erreichen wirst, andere besser sind als du oder du nichts mehr an deiner Situation ändern kannst.

Diese und andere limitierende Glaubenssätze führen dazu, dass du immer wieder mit negativen Emotionen zu kämpfen hast. Aus diesem Grund habe ich einen kostenlosen Ratgeber geschrieben.

Darin erfährst du 4 Mindsets, die viele deiner negativen Gedanken und Gefühle auflösen werden. In meinem Ratgeber erfährst du 4 kraftvolle Mindsets , die dich enorm voranbringen werden.

Lade dir den Ratgeber kostenlos als PDF herunter:. Erfahre, wie du in 4 Schritten ein positives und starkes Mindset entwickelst. Wie deine Emotionen und Gefühle dich beeinflussen Kaum etwas beeinflusst uns Menschen mehr als unsere Emotionen.

Dann scrollst du völlig deprimiert durch deinen Social-Media-Newsfeed und glaubst, dass alle anderen glücklicher und erfolgreicher sind als du… Wahrscheinlich warst du auch schon mal so wütend, traurig, enttäuscht oder ängstlich, dass du dich gefragt hast, warum es diese verdammten Gefühle überhaupt gibt.

Ich verstehe dich, mein Freund. Mir ging es auch schon so. Hast du in einer hitzigen Diskussion schon mal die Selbstkontrolle verloren und etwas gesagt, was du danach bereut hast?

Hast du dich schon mal so motiviert gefühlt, dass du etwas völlig Neues ausprobiert hast? Warst du schon mal so erregt, dass du ernsthaft überlegt hast, deinen Partner zu betrügen oder hast es vielleicht sogar getan?

Emotionen kontrollieren: Die Psychologie dahinter Lange Zeit ging man davon aus, dass wir wenig Einfluss auf unsere Emotionen und Gefühle haben.

Ganz im Gegenteil. Deine Emotionen zu kontrollieren hilft dir dabei, besser mit alltäglichen Problemen und schwierigen Situationen umzugehen: Du bleibst in stressigen Situationen gelassener ob im Beruf oder im Privatleben.

Deine Beziehungen verbessern sich statt aus Wut oder Enttäuschung heraus unüberlegte Dinge zu sagen, hast du eine gewisse Selbstbeherrschung.

Du handelst mutiger und selbstbewusster, weil dich deine Ängste nicht mehr kontrollieren. Du hörst auf, ein Spielball deiner negativen Gedanken und Gefühle zu sein, wirst gelassener, kannst besser loslassen und bist generell glücklicher.

Lass uns jetzt sehen, wie Emotionen entstehen. Wie Gefühle und Emotionen entstehen — und warum du leidest Albert Ellis war ein amerikanischer Psychologe, Autor und Pioniere der kognitiven Verhaltenstherapie.

Du hast eine tolle Person kennengelernt. Sie sind nicht Opfer ihrer Emotionen, sondern können selbst wählen, in welchem Zustand sie sich befinden wollen.

Erst wenn du dich selbst unter Kontrolle hast, kannst du auch produktiv an anderen Sachen arbeiten. Beziehungsweise andersherum: So lange du dich selbst nicht unter Kontrolle hast, hast du auch keinen anderen Bereich in deinem Leben unter Kontrolle.

Ist doch logisch, oder? Das Ziel ist es also, dich selbst unter Kontrolle zu bringen und zu lernen, mit deinen Emotionen richtig umzugehen.

Wie das geht, erfährst in der folgenden Anleitung:. Mach dir keine Sorgen, wenn das nicht von Anfang an klappt. Wie alles im Leben ist auch die Emotions-Kontrolle reine Übungsssache.

Bei der Meditation lernst du, deine Aufmerksamkeit ganz auf dich, deinen Körper und deine Atmung zu lenken sowie deine Gedanken zu beobachten und zur Ruhe zu bringen.

Hier findest du eine Anleitung dazu: Meditation lernen — Eine kleine Anleitung. Liebe ist eine der stärksten Emotionen und sie scheint uns manchmal wie eine Flutwelle zu überrollen.

Lässt sich Liebe somit überhaupt kontrollieren? Ja, weil auch die Liebe sehr stark von deinen Gedanken beeinflusst wird. Dazu komme ich gleich noch.

Um bei dem genannten Vergleich zu bleiben: Du kannst deinen Hunger nicht unterdrücken. Aber du kannst entscheiden, wann und was du isst.

Genauso geht das mit der Liebe:. Wenn du unglücklich verliebt bist und die Gefühle gerne abschwächen möchtest:. Genauso, wie du deine Liebesgefühle abschwächen kannst, kannst du sie übrigens auch aktivieren!

Willst du also beispielsweise deine Gefühle für deinen Partner neu beleben, dann richte deinen Fokus voll auf ihn und alle seine positiven Eigenschaften.

Damit setzt du die rosarote Brille quasi wieder auf und aktivierst deine positiven Gefühle. Egal um welche negativen Gefühle es sich handelt — ob Angst , Wut, Trauer, Verzweiflung, Schuld und so weiter — sie haben alle eins gemeinsam:.

Emotionen Kontrollieren - Emotionen kontrollieren - das können Sie tun

Starke Gefühle verunsichern uns oder machen uns sogar Angst. Du kannst ihn einfach beobachten ohne Ihm zu viel Energie zu geben. Einige Menschen würden alles tun, um eine öffentliche Rede zu vermeiden, andere tun es leidenschaftlich gerne. C steht für das Gefühl. Nur leider vergesse ich es umso mehr, je gestresster und emotionaler ich gerade bin. Gefühle zu kontrollieren bedeutet, die Dauer, Intensität oder Art des Gefühls zu beeinflussen und positiv zu verändern daher der Fachbegriff Emotionsregulation. Die Rolle des Beobachters einzunehmen versuche ich schon länger in allen möglichen Lebenslagen. Schaue dir einfach nur die körperlichen Auswirkungen an ohne ihnen von deinem Kopf eine Bedeutung zusprechen zu lassen. Dort setzen sie sich fest und sorgen für chronische Verspannungen, Magenprobleme und später auch zu Schlimmerem. Für mich zumindest schon. Kann dir empfehlen, ganz Cego Computerspiel mit Minuten anzufangen. Emotionen Kontrollieren Emotionen zu kontrollieren ist vor allem in gefühlsgeladenen Situationen nicht einfach und verlangt einiges ab. Doch es ist möglich, die. Emotionen kontrollieren: Negative Emotionen loswerden. Lerne wie Du deine Gefühle Angst, Wut, Traurigkeit und Freude im Griff hast. | White, Charlotte | ISBN:​. In diesem wichtigen Artikel lernst Du die 4 Schritte kennen, um Deine Emotionen & Gefühle besser kontrollieren zu können und diese bewusst zu steuern. Du wirst lernen, besser mit negativen Emotionen umzugehen und sie Schritt für Schritt in Positive zu verwandeln. Außerdem wirst du erfahren. Wenn du deine emotionalen Regulationsfähigkeiten verbesserst, wirst du geistig stärker. Emotionen kontrollieren? Was tun mit diesen Emotionen.

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Wie Du ALLE Emotionen meisterst (Wichtig)

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Wie Du mit schwierigen Emotionen umgehen kannst, Teil 1

4 comments

  1. Jull

    Mir haben die Webseite, mit der riesigen Zahl der Informationen nach dem Sie interessierenden Thema empfohlen.

  2. Dashura

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM.

  3. Vishura

    entschuldigen Sie, ich habe diesen Gedanken gelöscht:)

  4. Kagalrajas

    Nach meiner Meinung lassen Sie den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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